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deutschsprachig Jokes, Gags & Cartoons in deutscher Sprache - 1. Teil

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Die neueste Erkenntnis:

Das Internet wurde geschaffen, um auch nach einem Atomschlag die weltweite Versorgung mit Fickelbildchen, WareZ und MP3-Dateien sicherzustellen.
Bill Gate$ hat es erfunden und heute wird es von A0L exklusiv vertrieben.
Das zugrundeliegende technische Prinzip heißt Fido, benannt nach Boris Beckers Hund.

-- nach Hans-Georg Bickel

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Die neueste Innovation: Der gesponserte Programmabsturz:

Der gesponserte Programmabsturz
Ob sich bei der Unzahl von Abstürzen genügend Sponsoren finden lassen?
(Bild eingesandt von R.B.)

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Die neueste Erfindung: Keyboard, kompatibel mit der türkischen Sprache:

Türkisches Keyboard?

Die neueste Innovation:
Lowcost-Powerline-Modem:

Lowcost-Powerline-Modem
Nie war es einfacher, dem Angebot einiger Energieversorger zu folgen und sich die Daten direkt aus der Steckdose zu ziehen...

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Die neuesten Angebote:

Unter diesen Steppdecken
wird ja wohl ein Depp stecken:

Microsoft Steppbett

Gefunden in einer Beilage des
Osnabrücker Sonntagsblattes am 14.1.2001

Keiner wäscht reiner:


Linux- keiner wäscht reiner

Ericsson-Micro$oft-Cooperation:
Neues Handy-Betriebssystem eingebaut!


Ericsson-Micro$oft-Cooperation

Die Innovation auf dem Handy-Markt:
Das Handy-Konzentrat:


Handy und Handy-Konzentrat

Gefunden in der Schweiz

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Die neueste Information:

Der neueste Java-kompatible PC:
Jetzt zu haben...

This PC is Java compatible

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Die neueste technische Innovation: Tragbarer Multimedia-Computer

Neuer tragbarer Multimedia-Computer

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Die aktuelle Problem:

Die Post hat eine Bill Gate$-Sondermarke herausgebracht. Es stellt sich aber heraus, dass diese auf den Briefen nicht hält.
Eine Untersuchungskommission attestiert, dass sowohl die Briefmarke als auch der verwendete Klebstoff völlig in Ordnung sind.
Das Problem ist, die Leute spucken alle auf die falsche Seite.

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Die aktuelle Prognose

Die nächsten Computer-Generationen werden menschlicher: sie haben mehr Fehler!

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Die aktuelle Statistik:

99.8% aller deutschen Softwarespezialisten glaubt an die Existenz von Computer-Viren -
aber nur 15.4% aller Computer-Viren glaubt an die Existenz deutscher Softwarespezialisten...

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Die aktuelle Weisheit:

Wer ein System entwickelt, dass jeder Idiot bedienen kann, muss damit rechnen, dass es nur Idioten verwenden wollen.

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Das aktuelle Gerücht:

Nach dem Y2K-Problem ist Micro$oft ab sofort mit aller Kraft dabei, das Problem der FÜNF Jahresstellen beim Y10K Problem anzugehen.
Sie haben ja nur noch knapp 8000 Jahre Zeit - ob sie das schaffen werden?

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Das älteste Gerücht:

Das amerikanische Wirtschaftsministerium hat eine neue Verbraucherschutzverordnung erlassen:
Alle Computer mit einem intel Prozessor müssen ab sofort den Warnhinweis "intel inside" tragen.

intel inside - idiot outside

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Das aktuelle Wetter:

Heute ist wieder Caps-Lock-Wetter! Was? Na, es Shift ständig!

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Die neueste Erkenntnis:

EMail ist männlich, FeMail ist weiblich !!!
und: AT&T ist kein eingetragenes Warenzeichen, sondern AT&T ist ein Hayes-Modem-Test-Kommando.

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Ach ja:

Window$ arbeitet nach dem AWYSIASV-Prinzip: "All what you see is Allgemeine Schutzverletzung".

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Die 585.999999993572 Erwerbsregel:

Traue niemals der Rechnung eines Intel-Pentium-Prozessors.

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{brigens>

Ein Kezboard/Treiber ist v;llig [berfl[ssig!

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Allgemeine Erfahrungen im Umgang mit dem Computer

  • Das am meisten benötigte Stück Information wird am wenigsten verfügbar sein.
  • Jede ausreichende fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.
  • Sie können solange in Zuverlässigkeit investieren, bis entweder die Kosten eines Fehlers überstiegen sind oder jemand darauf besteht, mal sinnvolle Arbeit zu tun.
  • Unauffindbare Fehler gibt es im Gegensatz zu den angezeigten in unendlichen Variationen, nur letzere sind per Definition beschränkt. Das Schlechte kommt in Wellen.
  • Murphy war ein Optimist.
  • Je wichtiger die Personen sind, die deine Demo sehen wollen, desto geringer ist die Chance, es glatt über die Bühne zu bekommen.
  • Innerhalb eines jeden komplexen und unbrauchbaren Programms ist (mindestens) eine nützliche Routine.
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Die Genesis - Neuauflage

...als erstes schuf Gott den Mann.
nach einer ausreichenden Testphase dieser Betaversion beseitigte er die zahlreichen Fehler und schuf dann die Frau.
Aufgrund einer anschließenden Unachtsamkeit beim Kopieren kann es bis heute vorkommen, dass man noch gelegentlich auf Kopien der ersten fehlerhaften Betaversion trifft, welche eigentlich längst durch die Vollversion abgelöst sein sollten...

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Kann man die Erde mit einem Computer zerstören?

Hier kommt ein Lösungsvorschlag:

  1. Finde die URL von Gott (versuche god.org, god.net, vielleicht god.com, aber nicht islam.com oder vatican.net).
  2. Knacke das Passwort (versuche Jesus, Adam, Moses, Maria, oder vielleicht Satan)
  3. Installiere folgendes Script-Programm. Vergiss nicht [ Dein_Name ] einzufügen:
DELETE Paradise:\*.men
MOVE AnnaNicoleSmith TO Paradise:
MOVE PamelaAnderson TO Paradise:
MOVE [ Dein_Name ] TO Paradise:
FORMAT Earth: /U
INSTALL Ocean
INSTALL Continent
INSTALL Bacteria
INSTALL Plants
INSTALL Insect
INSTALL Fish
INSTALL Dinosaur

Es ist leider nicht bekannt, ob der folgende Schritt funktioniert (wahrscheinlich benötigt man nochmals ein Superuser-Passwort, aber wer weiß?):

RENAME [ Dein_Name ] TO God.God

Falls du aber ein Weltverbesserer bist, probiere lieber folgendes :

UNDELETE Einstein.man
RENAME BillGates.god TO BillGates.man
RENAME MichaelJackson.wom TO MichaelJackson.man
EDIT Sunrise.ini
DELETE *.military
COPY Earth:\Africa\Kenya\Lions.anm TO Earth:\America\Usa\NewYork\
MOVE DeutscheBundesPolitiker.all TO Earth:\Russia\Siberia

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Neulich im Blöd-Markt

Kunde:     "Guten Tag, ich bräuchte eine Kaffeemaschine..."
Verkäufer:"Ah ja, hier haben wir das neueste Modell. Mit eingebauter Bohnenmühle, Direktanschluss an den Wasserhahn, automatischer Kaffeevorratsverwaltung, voll programmierbar."
Kunde:     "Ah ja, klingt interessant. Aber ich habe gehört, dass einige der neueren Kaffeemaschinen nicht gerade leicht zu bedienen seien..."
Verkäufer:"Aber nein, die Bedienung ist ganz einfach. Sehen Sie, sie haben hier nur einen Ein/Aus-Schalter, vier frei definierbare Programmknöpfe und eine RS232."
Kunde:     "Eine was?"
Verkäufer:"Eine RS232. Da können Sie Ihren Computer hinstecken."
Kunde:     "Äh, soll das heißen, ich brauche meinen Computer, um Kaffee zu machen?"
Verkäufer:"Aber nein, nur zur Konfiguration oder zum Firmware-Update. Natürlich können Sie die Kaffeemaschine auch vollständig per Computer steuern, wenn Sie wollen, aber normalerweise schalten Sie einfach die Maschine an und wählen eines der Programme mit den Knöpfen aus."
Kunde:     "Aha, also wenn ich Knopf 1 drücke, bekomme ich eine Tasse, mit Knopf 2 zwei Tassen usw., sehe ich das richtig?"
Verkäufer:"Das können Sie so einstellen, wenn Sie wollen. Sie können natürlich genausogut einstellen, dass Knopf 1 eine Tasse starken Kaffee, Knopf 2 eine Tasse nicht ganz so starken Kaffee, und Knopf 3 nur heißes Wasser liefert, wenn Sie das wollen."
Kunde:     "Heißes Wasser?"
Verkäufer:"Ja, ist ganz praktisch, wenn Sie sich Tee machen wollen."
Kunde:     "Nun gut, aber wie sage ich der Kaffeemaschine nun, was der Knopf machen soll."
Verkäufer:"Das ist eigentlich ganz einfach: Sie schliessen Ihren Rechner an die RS232 an..."
Kunde:     "Äh, wie mache ich das?"
Verkäufer:"Nun, sie nehmen ein serielles Null-Modem-Kabel..."
Kunde:     "Ein was?"
Verkäufer:"Ein Null-Modem-Kabel. Gibt's in der Computerabteilung..."
Kunde:     "Nun gut, und wo stecke ich das am Computer hin?"
Verkäufer:"Natürlich an die RS232, das ist da, wo Sie Ihr Modem anstecken."
Kunde:     "Ich habe kein Modem."
Verkäufer:"Prima, dann müsste Ihre RS232 ja frei sein."
Kunde:     "Ich weiß gar nicht, ob ich so was überhaupt am Computer habe."
Verkäufer:"Wenn nicht, können sie auch einen Adapter RS232 nach USB bekommen, sofern Ihr Betriebssystem einen passenden Treiber hat."
Kunde:     "Mein was?"
Verkäufer:"Ihr Betriebssystem. Also das, was startet, wenn Sie den Rechner anschalten."
Kunde:     "Sie meinen die Texte, die da über den Bildschirm laufen?"
Verkäufer:"Nein, das ist das BIOS. Das Betriebssystem ist das, was danach kommt, also zum Beispiel Linux,..."
Kunde:     "Also, damit kenne ich mich nicht aus, brauche ich das?"
Verkäufer:"Aber nein, jedes Betriebssystem geht gleich gut, sogar Window$."
Kunde:     "Ach so, Window$, warum sagen sie das nicht gleich, ja, das hab ich."
Verkäufer:"Damit gehts wie gesagt auch."
Kunde:     "Aber wie mache ich es denn nun?"
Verkäufer:"Nun, nachdem sie die Kaffeemaschine mit dem Rechner verbunden und angeschaltet und dann den Rechner hochgefahren haben,..."
Kunde:     "Den Rechner was habe?"
Verkäufer:"Angeschaltet und gewartet, bis er nichts mehr macht."
Kunde:     "Ich muss auf einen Bluescreen warten?"
Verkäufer:"Äh, nein, also Sie warten solange, bis Sie Programme starten können."
Kunde:     "Ach so."
Verkäufer:"Ja, und dann starten Sie ein Terminalprogramm..."
Kunde:     "Ein was?"
Verkäufer:"Ein Terminalprogramm. Fragen Sie doch einfach nachher in der Computerabteilung."
Kunde:     "Nun gut, und was mache ich damit?"
Verkäufer:"Sie greifen damit auf die RS232 zu, an der die Kaffeemaschine sitzt."
Kunde:     "Äh, und wie mache ich das?"
Verkäufer:"Das hängt vom Terminalprogramm ab. Jedenfalls, die Kaffeemaschine sendet einen Prompt..."
Kunde:     "Einen was?"
Verkäufer:"Einen Prompt. Das ist eine Zeichenkette, die Ihnen sagt, dass die Kaffeemaschine Ihre Befehle erwartet."
Kunde:     "Meine Befehle? Ist das eine Militär-Maschine, oder was?
Verkäufer:"Nun ja, sie wollen, dass die Kaffeemaschine was macht, und da müssen Sie ihr ja sagen, was sie machen soll, und das nennt man Befehl."
Kunde:     "Nun ja, wenn Sie meinen. und wenn dieser Prompt dann kommt, dann klicke ich drauf?"
Verkäufer:"Nein, dann tippen Sie Ihre Befehle ein."
Kunde:     "Tippen?"
Verkäufer:"Ja, ist viel flexibler. Stellen Sie Sich vor, sie müssten z.B. im Laden erst auf ein irgendwo aufgehängtes Fragezeichen zeigen, und dann auf ein Gerät, um über das Gerät etwas zu erfahren, und..."
Kunde:     "Ist ja schon gut, also wenn ich den Prompt sehe, dann tippe ich ein: "Wenn ich den Knopf 1 drücke, mach mir eine Tasse starken Kaffee", richtig?"
Verkäufer:"Nun ja, nicht ganz. um die Konfiguration zu ändern, müssen Sie die .coffeerc ändern."
Kunde:     "Die was?"
Verkäufer:"Die .coffeerc. Das ist eine Datei, in der die Konfiguration gespeichert wird."
Kunde:     "und wenn ich die öffne, dann kann ich da alles einstellen?"
Verkäufer:"Genau."
Kunde:     "Wird die nötige Software auch mitgeliefert?"
Verkäufer:"Ein vi ist in der Kaffeemaschine fest installiert."
Kunde:     "Was ist bitte ein vi?"
Verkäufer:"vi ist ein Editor, mit dem Sie die .coffeerc bearbeiten können."
Kunde:     "Was ist jetzt schon wieder ein Editor?"
Verkäufer:"Nun, ein Programm zum ändern von Textdateien."
Kunde:     "Sie meinen sowas wie Word?"
Verkäufer:"Nun ja, fast. Nur eben für reine Textdateien..."
Kunde:     "Mit Word bearbeite ich doch auch Texte."
Verkäufer:"Ja, aber eine Kaffeemaschine kann mit Inhaltsverzeichnissen, Kursivschrift und eingebundenen Bildern nichts anfangen, und entsprechend gibt es sowas nicht in reinen Textdateien."
Kunde:     "Also, wenn ich auf diese .coffeerc doppelklicke, dann öffnet sich der vi..."
Verkäufer:"Nein, sie müssen eintippen: vi .coffeerc, und dann Enter drücken."
Kunde:     "Warum so kompliziert?"
Verkäufer:"Also, ich halte es nicht für kompliziert."
Kunde:     "Nun ja, also ich starte dann diesen vi und schreibe dann rein: "Wenn ich den Knopf 1 drücke, mach mir eine Tasse starken Kaffee"."
Verkäufer:"So ungefähr. Sie müssen natürlich erst den vi in den Insert-Modus schalten..."
Kunde:     "In den was?"
Verkäufer:"In den Modus, in dem sie neuen Text einfügen können."
Kunde:     "Äh, aber dann kann ich lostippen?"
Verkäufer:"Ja. Sie müssen sich natürlich an die Syntax für die Konfigurationsdatei halten."
Kunde:     "???"
Verkäufer:"Nun ja, die Kaffeemaschine versteht es nicht, wenn Sie einfach deutsche Sätze eintippen."
Kunde:     "Sie meinen, ich muss auf Englisch tippen?"
Verkäufer:"Nein, das geht auch nicht..."
Kunde:     "Also, japanisch kann ich leider nicht."
Verkäufer:"Brauchen Sie auch nicht. Es handelt sich um eine spezielle Kaffeemaschinenkonfigurationssprache."
Kunde:     "Äh, und die muss ich dann erst lernen?"
Verkäufer:"Sie ist nicht kompliziert, schließlich ist es ja nur eine Kaffeemaschine. Im Verzeichnis doc ist außerdem standardmäßig ein Howto installiert..."
Kunde:     "Nun ja, ich glaube, ich versuche es doch mit einer anderen Maschine... was ist mit der dort hinten?"
Verkäufer:"Die ist noch nicht mal programmierbar."
Kunde:     "Prima, ich glaube, die nehme ich."

 

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Fragen an die Hotline

Hotline-Erfahrungen

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Frage: "Liebe Hotline,
ich habe letztes Jahr mein System von Freund 5.0 auf Ehemann 1.0 aufgerüstet und stelle jetzt fest, dass das neue Programm unvorhersehbare Änderungen an meiner Konto-Software vornimmt:
speziell begrenzt es den Zugang zu den Programmen Kleidung, Blumen und Schmuck in allen Versionen, die alle unter Freund 5.0 hervorragend funktionierten.
Davon stand nichts in Ihrem Begleithandbuch!
Darüber hinaus deinstalliert Ehemann 1.0 viele andere wertvolle Programme wie Dinner_Dancing 7.5, Kreuzfahrt 2.3 und Opernball 6.1.
Dafür werden neue, völlig sinnlose Programme wie Pokernacht 1.3, Samstagsfußball 5.0, Golf 2.0 und Unordnung 4.5 installiert.
Konversation 8.0 läuft auch nicht mehr, sondern lässt jedesmal das System abstürzen. Auf gar keinen Fall bekomme ich Windelwechsel 14.1 beta oder Hausputz 2.6 ans Laufen.
Ich habe Nörgeln 5.3 laufen lassen, aber selbst dieses Allzweckprogramm konnte nicht viel ausrichten.
Bitte helfen Sie mir!"
Hotline: "Dies sind relativ häufig auftretende Probleme, die uns besonders von Frauen gemeldet werden, sie beruhen allerdings auf einem grundlegenden Missverständnis:
Viele Leute rüsten ihr System von Freund 5.0 auf Ehemann 1.0 auf, ohne zu bedenken, dass Freund 5.0 vor allem ein Spieleprogramm ist-
Ehemann 1.0 ist dagegen ein Betriebssystem und wurde von seinem Programmierern so ausgelegt, dass es mit möglichst wenig anderen Programmen auskommt. Darüber hinaus können Sie Ehemann 1.0 nicht einfach deinstallieren und zu Freund 5.0 zurückkehren, da das bei Ehemann 1.0 nicht vorgesehen ist.
Gewisse versteckte Dateien in Ihrem System würden Freund 5.0 veranlassen, das System Ehemann 1.0 wieder herzustellen, so dass Sie nichts gewinnen würden.
Sie können Ehemann 1.0 weder löschen, noch deinstallieren oder anderweitig aus Ihrem System entfernen, wenn es einmal installiert wurde. Neue Programme können nur einmal im Jahr installiert werden, da Ehemann 1.0 nur einen beschränkten Speicher verwalten kann. Fehlermeldungen sind normal und integraler Bestandteil von Ehemann 1.0.
In Ihrer Verzweiflung haben einige Frauen versucht, ihre alten Lieblingsprogramme wieder - bzw. neue, interessante Programme - lauffähig zu bekommen, indem sie Freund 6.0 oder Ehemann 2.0 installierten.
Leider ergaben sich in den meisten Fällen mehr Probleme als bei Ehemann 1.0. Lesen Sie in Ihrem Handbuch unter dem Modul \Scheidung/Unterhalt_8\ nach.
Sie werden feststellen, dass dieses Programm nur sehr unzuverlässig funktioniert und nur zusammen mit der Software Herzeleid 1.3 läuft.
Unsere Empfehlung: Bleiben Sie bei Ehemann 1.0 und lernen Sie mit dem unlogischen Programm umzugehen.
Da ich selbst Ehemann 1.0 installiert habe, empfehle ich das genaue Studium des Kapitels Allgemeine Partnerschaftsfehler (AP). Dies ist ein hervorragendes Hilfsprogramm, das versteckt im Hintergrund mitläuft und integraler Bestandteil von Ehemann 1.0 ist.
Ehemann 1.0 muss dadurch die gesamte Verantwortung für alle Fehler und Probleme im Umgang mit dem Programm auf sich nehmen, auch wenn Sie vom Bediener ausgelöst wurden.
Dieses Hilfsprogramm rufen Sie mit dem Befehl: \Ich_dachte_du_liebst_mich\ auf. Manchmal muss gleichzeitig bei der Eingabe des Befehls das Programm Tränen 6.2 im Hintergrund mitlaufen, damit das Utility startet. In der Regel reagiert Ehemann 1.0 mit dem Start der Programme Entschuldigung 12.3 und Blumen_Schokolade 7.8.
Technik-Tipp:
Rufen Sie dieses Utility nicht zu häufig auf. Ein Missbrauch kann die Ursache von weiteren APs werden und Ihrerseits die Eingabe von \Entschuldigung_8\ erfordern, bevor Ehemann 1.0 seinen normalen Betrieb wieder aufnimmt. In extremen Fällen veranlasst ein Missbrauch auch Ehemann 1.0, die Anwendung tagelanges_Grummeln 2.5 aufzurufen oder, was noch schlimmer ist, das System auf schweigsames_Couchhocken 6.0 herunterzufahren.
In diesem Betriebszustand produziert Ehemann 1.0 Fettbauch-Dateien und Schnarchmusik-MP3s, die sich nur schwer wieder aus dem System entfernen lassen.
Folgen Sie stattdessen diesem technischen Tipp:
Denken Sie immer daran: Das System übernimmt automatisch alle Verantwortung für APs und lauft weitgehend berechenbar. Durch diesen rechenintensiven Ablauf kann Ehemann 1.0 allerdings nur begrenzt die Programme ausführen, die unter Freund 5.0 wie selbstverständlich gestartet werden konnten.
Ehemann 1.0 ist ein tolles Programm, es besitzt allerdings nur geringe Speicherkapazitäten und ist nur begrenzt lernfähig. Mit geschickter Auswahl von Zusatzsoftware können Sie die Systemleistung enorm steigern.
Ich persönlich empfehle Kochkunst 3.0, Dessous 5.3 und Geduld 10.1. Laufen alle drei Zusatzprogramme gleichzeitig, schwingt sich Ehemann 1.0 zu Höchstleistungen auf.
Nach einigen Jahren werden Sie Ehemann 1.0 besser kennen und viele wertvolle Features wie Klempner 2.1, Kuscheln 4.2 und Besterfreund 7.6 entdecken.
Noch eine letzte Warnung! Installieren Sie niemals Schwiegermutter 1.0, wenn Sie Ehemann 1.0 aktiviert haben. Ehemann 1.0 ist zu diesem Programm nicht kompatibel und wird das Betriebssystem teilweise herunterfahren. Lauffähig sind dann nur noch Angeln 9.4 und Kneipe 5.2. Wird Schwiegermutter 1.0 wieder entfernt, kehrt Ehemann 1.0 wieder in den normalen Betriebszustand zurück.
Ich hoffe, diese Hinweise haben Ihnen weitergeholfen. Vielen Dank, dass Sie Ehemann 1.0 gekauft haben. Wir von der Hotline wünschen Ihnen viel Erfolg in den nächsten Jahren. Wir sind überzeugt, dass Sie unser Produkt mit den Jahren immer besser beherrschen lernen!
Freundliche Grüsse
Ihre Hotline."

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Frage: "Letztes Jahr hat ein Freund den Upgrade von Freundin 2.0 nach Ehefrau 1.0 vollzogen und dabei die Erfahrung gemacht, dass letztere Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr wenige Systemressourcen übrig lässt.
Nun fand er überdies noch heraus, dass diese Applikation zusätzliche "Child"-Prozesse aufruft, was natürlich noch mehr der schon raren Systemressourcen beanspruchen wird. Keines dieses Phänomene wurde in der Produktbeschreibung oder der Readme erwähnt, wenn er auch bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen wurde, dass dies auf Grund der Natur dieser Applikation zu erwarten wäre.
Nicht nur, dass sich Ehefrau 1.0 schon beim Booten einklinkt, wo es sämtliche Systemaktivitäten überwachen kann, musste er weiterhin feststellen, dass einige Applikationen wie Skatnacht 10.3, Besäufnis 2.5 und Kneipennacht 7.0 überhaupt nicht mehr laufen. Das System stürzt einfach ab, wenn er diese Anwendungen starten will (obschon sie früher problemlos liefen).
Bei der Installation bietet Ehefrau 1.0 keinerlei Option, unerwünschte Plugins wie Schwiegermutter 55.8 oder Schwager Beta Release auszuschalten.
Darüber hinaus scheint die Systemperformance jeden Tag mehr und mehr zu schwinden. Die Features, die er in der kommenden Version Ehefrau 2.0 gerne sehen würde, wären:

  1. einen "Erinnere mich nie wieder"-Button,
  2. einen Minimize-Button,
  3. ein Uninstallprogramm, dass es ihm ermöglicht, Ehefrau 2.0 jederzeit ohne Verlust von Cache oder anderer Systemressourcen zu deinstallieren, sowie
  4. eine Option, den Netzwerktreiber im Multitasking-Modus zu starten, um somit mehr aus der Hardware herauszuholen.

Ein anderer hat beschlossen, alle Kopfschmerzen mit Ehefrau 1.0 zu vermeiden und bleibt deshalb bei Freundin 2.0. Doch auch hier fand er manche Probleme:
Zunächst mal kann man Freundin 2.0 nicht einfach über Freundin 1.0 drüber installieren. Zuerst muss nämlich Freundin 1.0 sauber deinstalliert werden. Andere Anwender behaupten, dies sei ein bekannter Bug, dessen man sich bewusst sein sollte. Offenbar verursachen beide Versionen von Freundin Konflikte beim gemeinsamen Verwenden der I/O-Ports.
Man müsste eigentlich meinen, ein so dummer Fehler sollte mittlerweile behoben sein.
Doch es kommt noch schlimmer: Der Uninstall von Freundin 1.0 läuft nicht sonderlich zuverlässig. Er lässt immer wieder unerwünschte Rückstände der Applikation im System.
Ein anderes ernstes Problem: Alte Versionen von Freundin lassen in unregelmäßigen Abständen ein Hinweisfenster erscheinen, das mit einer lästigen Meldung auf die Vorteile des Upgrades auf Ehefrau 1.0 hinweist.
Fehlerwarnung!
Ehefrau 1.0 hat einen undokumentierten Bug:
Wenn ich versuche, Geliebte 1.1 zu installieren, bevor Ehefrau 1.0 deinstalliert ist, wird Ehefrau 1.0 alle MS-Money-Dateien löschen, bevor sie sich selbst deinstalliert. Danach wird sich aber Geliebte 1.1 nicht mehr installieren lassen - wegen fehlender Systemressourcen."

Hotline: "Um den oben erwähnten Bug zu umgehen, installieren Sie Geliebte 1.1 auf einem anderen System und stellen Sie sicher, niemals einen Datentransfer - wie z.B. LapLink 6.0 - laufen zu lassen. Seien Sie sich auch bewusst, dass gewisse Shareware-Applikationen einen Virus enthalten könnten, der Ehefrau 1.0 infiziert.
Eine andere Möglichkeit wäre, Geliebte 1.0 über das UseNet unter anonymen Namen laufen zu lassen. Hüten Sie sich aber auch hier vor Viren, die Sie versehentlich über das UseNet herunterladen können."

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Frage: "Warum benutzen so wenig Senioren eine PC?"
Hotline: "Viele haben es versucht, aber irgendwann haben sie Control "Alt" entfernen gedrückt!..."

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Frage: "Warum ist Window$ sooo langsam?"
Hotline: "Weil es auf die nächste Version wartet."

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Frage: "Warum dauerte die Entwicklung von Window$ XP so lange???"
Hotline: "Weil sie im Source-Code von Win-NT-4 so lange die Stelle gesucht haben, an der die Nummer der alten Version eingetragen war, um sie auf die neue zu ändern."

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Frage: "Ich möchte gerade Window$ XP installieren, was soll ich als Erstes drücken?"
Hotline: "Am besten beide Daumen..."

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Frage: "Ich habe eben Window$ ME installiert."
Hotline: "Und?"
... "Ich habe da ein Problem..."
Hotline: "... sagten Sie doch schon..."

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Frage: "Ich möchte einen gebrauchten Computer kaufen, wie kann ich feststellen dass Window$ bereits vorinstalliert ist?"
Hotline: "Sehen Sie einfach nach, ob die Aufschrift auf der Reset-Taste noch lesbar ist."

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Frage: "Ich suche ein spannendes Grafik-Adventure, das mich so richtig fordert:"
Hotline: "Haben Sie es schon mal mit Window$ probiert?..."

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Anrufer: "Ich möchte Window$ XP kaufen..."
Hotline(unterbricht): "...Sind Sie verrückt?"
... "Wieso? Gehört das zu den Lizenzbedingungen?..."

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Frage: "Ich möchte Window$ XP kaufen..."
Hotline: "Ach, haben Sie die alte Version schon zu Ende gespielt?"

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Bei der Micro$oft Hotline:

Frage: "Seit ich die Window$ XP installiert habe, stürzt mein M$-Office laufend ab."
Hotline: "Wir hatten hier das gleiche Problem."
Anrufer: "Und was haben Sie gemacht?"
Hotline: "Wir haben Win-XP ein zweites Mal installiert."
Anrufer: "Gut,dann versuche ich das jetzt auch."
(Eine Stunde später...)
Anrufer: "Jetzt läuft bei mir gar nichts mehr!"
Hotline: "Bei uns auch nicht..."

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Anrufer: "In meinem Windows-Ordner habe ich den folgendes Programm gefunden:
Cat.exe - Was ist das?"
Hotline: "Bei Ihnen läuft der beste Maustreiber der Welt!"
CAT.SYS

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  • 2. Teil:
    • Fragen, die nie gestellt werden sollten
    • Kampf der Systeme
  • 3. Teil:
    • Kurioses auf dem Bildschirm
    • sonstiges

Deutschsprachig
Staat auf Erdölsuche? Borland!

English language
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  • Part 1:
    • Topicals
    • Questions, nobody asks before...
  • Part 2:
    • The system battle
    • silly screen dumps
    • something else...
  • Cartoons:
    • International cartoons about computing

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