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Screen Dumps: Wie haben wir sie erstellt?
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Hier
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Auf einer Wetterstation musste die tägliche Niederschlagshöhe von Hand in den Computer eingegeben werden.
Irgendwann einmal vertippte sich dabei einer, statt 8,54 cm gab er 8,54 m ein.
Die Programmierer hatten aber wohl für diesen Fall vorgesorgt, denn der Computer gab folgende Fehlermeldung aus:
"Baue ein Boot! Nimm von jeder Tierart zwei, ein männliches und ein weibliches..."
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![]() Immer ergonomisch gestaltete Spezial-Sitzmöbel benutzen! |
![]() Bitte nicht unnötig den Arbeitsplatz verlassen! |
![]() Immer genügende Bein- und Bauchfreiheit gewährleisten! |
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Es gibt einen neuen, äußerst gefährlichen Virus, der verheerende Auswirkungen haben kann.
Micro$oft, IBM, NAI, Symantec und auch sämtliche Raiffeisenbanken haben seine Existenz schon bestätigt!
Der Codename des Virus ist "ARBEIT".
Wenn du "ARBEIT" von irgendwo bekommst, ob von deinen Kollegen oder von deinem Chef, per E-Mail oder via Internet, öffne es nicht, schaue es nicht an und rühre es auf keinen Fall an!
Wir haben diesen Virus seit einiger Zeit in unseren Gebäuden und Systemen und jeder, der "ARBEIT" geöffnet hat musste feststellen, dass sein komplettes Privatleben gelöscht wurde und das Gehirn seine normalen Funktionen aufgegeben hat.
Wenn du via E-Mail "ARBEIT" bekommst, kannst du es nur vernichten, indem du (ohne es zu öffnen) mit einer E-Mail erwiderst: "Ich habe bereits vorher "ARBEIT" von Ihnen erhalten, es reicht!".
Gehe spazieren, auf diesem Wege vergisst dein Gehirn "ARBEIT".
Wenn du "ARBEIT" in Papierform bekommst, auf gar keinen Fall beachten! Nicht lesen, sondern sofort in den Papierkorb weiterleiten!
Nimm deinen Mantel und Hut sowie zwei gute Freunde oder Freundinnen mit und gehe sofort in die nächstgelegene Kneipe und bestelle drei Bier.
Wenn du dieses mindestens 14 mal wiederholst, wirst du sehen, dass du "ARBEIT" aus deinem Gehirn vollständig gelöscht hast.
Leite diese Warnung sofort an sämtliche Freunde und Kollegen weiter, die in deinem Adressbuch stehen.
Solltest du keine Freunde oder Kollegen mehr haben, bedeutet dies, dass du bereits infiziert bist und der Virus "ARBEIT" dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat...
In diesem Sinne: Viel Spaß bei der Arbeit!
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begin ( Gehe nach Afrika; Beginne am Kap der guten Hoffnung; Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung; Für jedes Durchkreuzen tue Fange jedes Tier, das du siehst; Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier; halte an bei Übereinstimmung; ) end
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Beim Patentamt wird ein Software-Entwicker vorstellig:
"Ich weiß, wie schwierig es ist, ein Patent auf Software und Algorithmen zu bekommen, aber das, was ich Ihnen jetzt zeige, stellt alles Bisherige bei weitem in den Schatten:
Mein Komprimier-Algorithmus ist um Klassen effektiver..."
Er zieht ein Notebook aus seinem Koffer und macht sich unaufgefordert an die Vorführung:
"Dieses WinWord-Dokument hat eine Dateigröße von 847 KiloBytes. Nun passen Sie genau auf..."
Nach dem Start seines Tools rattert es gehörig auf der Festplatte. Knapp 20 Sekunden später ist es wieder ruhig.
"Bitteschön: Nach der Komprimierung sind von dieser Datei gerade mal 112 Bytes übrig geblieben. Fast achttausend mal kleiner, als vor der Komprimierung. Und das mit diesem Tempo!"
Der Patent-Beamte zeigt sich in der Tat beeindruckt und verspricht eine genaue Prüfung.
Schon drei Monate später (= Lichtgeschwindigkeit für Beamte) bekommt der Erfinder eine Stellungnahme zugeschickt:
"In der Tat ist Ihr Komprimieralgorithmus außergewöhnlich schnell und effektiv. Eine Patentierung wird vorbereitet; leider fehlt uns noch jeglicher Hinweis auf die De-Komprimierung."
Die Antwort des Erfinders dazu fällt kurz und bündig aus:
"Den gibt es nicht: Keine Chance, aus so wenigen Bytes wieder das Original zurückzugewinnen!"
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Wenn Micro$oft ein Restaurant wäre:
Gast: Ober!
Ober: Hallo, mein Name ist Bill G. und ich werde Sie am heutigen Abend bedienen! Ihr Aufenthalt wird eventuell zum Zwecke der Qualitätssicherung überwacht. Kann ich zuerst Ihre Anschrift und Telefonnummer bekommen?
(Der Gast gibt Auskunft)
Ober: Gut, was kann ich für Sie tun?
Gast: Ich hätte gerne die Tagessuppe.
Ober: Bringt die Suppe.
Gast: Da ist eine Fliege in meiner Suppe
Ober: Verlassen Sie das Restaurant und betreten Sie es neu, die Fliege ist vielleicht das nächste mal nicht mehr da.
(Der Gast tut, was von ihm verlangt wird und kehrt zurück)
Gast: Nein, die Fliege ist immer noch da!
Ober: Vielleicht essen Sie die Suppe falsch, probieren Sie es mit der Gabel!
Gast: Selbst wenn ich die Gabel verwende: Die Fliege ist immer noch da!
Ober: Passt denn der Teller zur Suppe? Was für einen Teller verwenden Sie denn?
Gast: Einen Suppenteller!
Ober: Hmmm, das sollte eigentlich funktionieren. Vielleicht ist es ein Konfigurationsproblem: Wie wurde der Suppenteller gebracht?
Gast: Sie brachten mir den Suppenteller auf einem Unterteller - aber was hat das mit der Fliege in meiner Suppe zu tun?
Ober: Können Sie sich an alles erinnern, bevor Sie feststellten, dass eine Fliege in Ihrer Suppe ist?
Gast: Ich setzte mich hier hin und bestellte die Tagessuppe.
Ober: Haben Sie schon daran gedacht, auf die neueste Tagessuppe umzusteigen?
Gast: Sie haben mehr als eine Tagessuppe?
Ober: Ja, wir wechseln stündlich die Tagessuppe.
Gast: Gut, was ist denn die jetzige Tagessuppe?
Ober: Die aktuelle Tagessuppe ist Tomatensuppe.
Gast: Prima, bringen Sie mir die aktuelle Tagessuppe und die Rechnung - ich bin mittlerweile spät dran...
(Der Ober bringt die Suppe und die Rechnung)
Ober: Hier ist alles: Die Suppe und Ihre Rechnung.
Gast: Aber das ist ja Kartoffelsuppe!?
Ober: Ja, die Tomatensuppe verzögert sich um ca. 6 Monate in denen wir ein paar Klümpchen entfernen wollen...
Gast: Na gut, ich bin so hungrig, ich esse die Kartoffelsuppe...
(Der Ober geht und bringt die Suppe)
Gast: Ober! Da ist eine Mücke in meiner Suppe...
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Außerirdische finden zum wiederholten Male eine amerikanische Weltraumsonde.
Meint einer der Außerirdischen:
"Toll, was die Erdlinge alles so bauen. Und super, was die alles ihren Sonden mitgeben: Tonbänder, Schriftstücke, Mikrofilme. Ich würde ja gerne mit denen mal Kontakt aufnehmen.
Dumm ist, dass sie nie ihre URL und E-Mail-Adresse angeben..."
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Computer: "Beep. Hotel International, guten Tag. Womit kann ich Ihnen dienen?"
Anrufer: "Ja, äm, ich wollte wissen, ob Sie ein Doppelzimmer mit Bad haben."
Computer: "Beep. Ja, wir haben 120 Doppelzimmer mit Bad."
Anrufer: "Was, alle frei?"
Computer: "Beep. Nach freien Zimmern haben sie nicht gefragt."
Anrufer: "Also, wieviele haben sie frei?"
Computer: "Beep. Heute haben wir nichts frei."
Anrufer: "Ich komme ja auch erst übermorgen, nur eine Nacht."
Computer: "Beep. Ach so. übermorgen haben wir noch fünf frei. Sie möchten eins dieser herrlichen, preiswerten Zimmer, nicht wahr? Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen."
Anrufer: "Em. Ü. El. El. E. Er."
Computer: "Beep. Danke, Herr Emü el Eller. Ich bestätige Ihre Buchung: ein ruhiges Doppelzimmer mit Bad. übermorgen für eine Nacht, zum Preis von 450 DM. Wann bitte kommen Sie an?"
Anrufer: "Das weiss ich nicht ... wo ist denn mein Flugschein?..."
Computer: "Beep. Das weiss die Flugauskunft, ich verbinde, beep."
Computer: "Honk! Flugauskunft, guten Tag."
Anrufer: "... ach ja, hier. Flug LH 4523, wann kommt der?"
Computer: "Honk! Flug El Al 4523 ist nicht in der Datei."
Anrufer: "Nicht El Al, El Ha, El Haaaaaaa, Haaaaarghhh!"
Computer: "Beep. Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Sie haben behandlungsdürftige Erkältungssymptome. Zur weiteren Diagnose sagen sie bitte 'aahh'."
Anrufer: "Aaaa? Bin ich denn bescheuert? Ich wollte ein Zimmer buchen und keinen Arzt. Oh, hätte ich doch bloss noch einen guten alten Apple!"
Computer: "Beep."
Anrufer: "Hallo, sind Sie noch da?"
Computer: "Zoing! Zentrallager. Entschuldigen Sie die Verzögerung. Ich habe einen Apple, Baujahr 1976 im 'Used Comp Shop', Castrop- Rauxel, zu einem Preis von 1800 DM. Möchten Sie ihn haben?"
Anrufer: "Nein. Verpiss dich und vergiss es!"
Computer: "Zoing! Ihr Benutzercode erlaubt keine Löschung von Zentrallagerdaten."
Anrufer: "Ich will ein Zimmer, Du Depp, Du blöder!"
Computer: "Zoing! String Recognition Error at Susra$('damischer'$Aswi44S): Syntax Check at 200DE Rec83749: Error Recovery in Progress. Zoing. Please wait."
Anrufer: "Herrje, verschwinde. Ich will zurück zum anderen Computer."
Computer: "Diinngg. Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Zur Beurteilung, ob Sie bescheuert sind, einige Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand. Gab es früher Probleme?"
Anrufer: "Du verdammter $?. Du kannst mich mal, du blöder #$&%@."
Computer: "Beep, Achtung, hier spricht der Polizeirechner. Ihnen wird eine Straftat nach Paragraph 1523 StPO, Beleidigung zentraler Intelligenzsysteme, zur Last gelegt. Ihre Personal-Chipkarte wird eingezogen. Ich weise Sie auf Ihr Aussageverweigerungsrecht hin. Sie können ausserdem einen Computer des Rechtsanwaltverbandes konsultieren."
Anrufer: ".... röchel ...."
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Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep auf und hielt direkt neben ihm.
Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn:
"Wenn ich errate, wieviele Schafe sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig "In Ordnung"
Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer Unmenge Formeln.
Schliesslich druckt er einen 150 seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt:
"Sie haben hier exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer sagt "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus." Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den Jeep ein. Der Schäfer
schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück? Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."
Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater." "Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.
"Sehr einfach," sagt der Schäfer:
"Erstens kommen sie hierher, obwohl sie niemand hergerufen hat."
"Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß."
"Drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache, denn Sie haben sich meinen Hund ausgesucht."
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"Na, hattest du auf deiner Griechenlandtour Schwierigkeiten mit deinem neuen Sprachcomputer?"
"Ich nicht, aber die Griechen..."
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Animation: Der Millennium Bug:![]() Hier klicken für die Animation... |
...in englischer Sprache, daher hier eine kleine Übersetzungshilfe:
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Bill Gate$, Andy Grove von intel und Jerry Sanders von AMD sitzen in einer Konferenz.
Plötzlich entschuldigt sich Bill und fängt an mit seiner Armbanduhr zu reden. Grove und Sanders schauen sich verblüfft an. "Das ist die neue Telefonfunktion von Micro$oft und Timex. Kommt mit der neuen Window$ Version", erläutert Gate$.
Fünf Minuten später unterbricht Andy Grove die Konferenz - "Sorry, ein Anruf" -, um halblaut mit seiner Krawatte zu reden. Er erklärt: "Das ist die neueste intel Innovation: Ein Satellitentelefon als Krawattennadel!".
Kaum hat er ausgeredet kommt ein lautstarker Furz von Jerry Sanders: "Schnell Papier! Ich erhalte ein FAX!"
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Bei Wetten dass... am 29. Januar 2000 trat bekanntlich Bill Gate$ auf.
Bill wurde von Thomas Gottschalk nach den vielen M$-Witzen gefragt: "Zuerst die Ostfriesen, Schotten, Österreicher und Schwaben, dann die Mantafahrer, zuletzt die Blondinen und nun ist Micro$oft dran. Was denken Sie bei diesen Witzen, Mister Gate$?"
Bill antwortete: "Das hat die Firma und ihre Mitarbeiter wir wirklich nicht verdient. Alle geben unser Bestes, um unsere Kunden zufriedenzustellen. Wir haben weltweit die besten Programme, weitestgehend bugfrei, zu den besten Preisen.
Mit unseren Programmen geht die Arbeit leicht von der Hand, sie sind logisch aufgebaut, sicher und schnell."
Darauf Thommy: "Hey Klasse, guter Witz, den kannte ich noch gar nicht!"
(Anmerkung: Diesen Teil des Gesprächs konnte man leider im Fernsehen nicht sehen, denn er schon wurde vor dem Live-Senden herausgeschnitten!)
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Klagt Bill Gate$ beim Psychiater: "Langsam, Doc, bekomme ich Paranoia. Ich glaube alle Menschen hassen mich."
"Das kann nicht sein Bill. Es kann sie ja nicht jeder kennen..."
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Bill Gate$ tippt in seinen Computer: "Gibt es einen Gott?"
Antwort: "Zu wenig Rechenkapazität."
Er lässt alle Computer bei Winzig & Weich einschließlich des gesamten MSN zusammenschalten und tippt erneut seine Frage ein. Antwort: "Zu wenig Rechenkapazität."
Er ruft alle Bekannten bei Cray, Sun, Apple, etc. an.
Auch diese Computer werden zu einem gigantischen Netzwerk zusammengeschaltet.
Erneut tippt er seine Frage ein. Antwort: "Jetzt schon ..."
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Ein Architekt, ein Künstler und ein Programmierer unterhalten sich darüber, ob es besser ist, eine Frau oder eine Geliebte zu haben.
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Ein Arbeitsloser bewarb sich als Putzmann bei Micro$oft.
Der zuständige Chef ludt ihn zu einem Gespräch und zu einem Eignungstest ein: Er durfte den Boden wischen. Schließlich teilte der Chef ihm mit:
"Du bist angestellt; gib mir deine E-Mail-Adresse und ich werde dir ein Formular zum Ausfüllen schicken sowie dir mitteilen, wann und wo du dich am ersten Tag melden sollst."
Der Arbeitslose, völlig verzweifelt, antwortete, dass er gar keinen Computer besitze und somit keine E-Mail-Adresse habe.
Der Chef teilte ihm mit, dass, wenn er kein E-Mail-Adresse habe, er virtuell gar nicht existiere und somit auch keinen Job bekommen könne.
Verzweifelt wusste der Mann nun nicht mehr, was machen sollte. Er besaß gerade noch 10 US$. Damit ging er zum nächsten Supermarkt und kaufte eine Kiste mit 10 Kilo Tomaten, und in weniger als 2 Stunden bekam er die Tomaten einzeln zum doppelten Preis wieder los. Dies wiederholte er noch zwei Mal und kehrte mit US$ 80 heim.
Vom Erfolg beflügelt, realisierte er, dass er sein Leben auch in dieser Art und Weise bestreiten konnte.
Jeden Tag stand er früher auf und kam später wieder nach Hause und vervielfachte sein Geld.
Wenig später kaufte er sich einen Karren, tauscht ihn dann gegen einen Lieferwagen und schließlich reichte es für eine ganze Flotte von Lieferwagen.
Nach wenigen Jahre war der Mann Besitzer eines der größten Gemüseverteiler der Vereinigten Staaten.
So dachte er auch über die Zukunft seiner Familie nach und beschloss, eine Lebensversicherung abzuschließen.
Als sein Berater einen Versicherungsplan erstellen möchte fragt er nach der E-Mail-Adresse des Gemüsehändlers, um ihn denn Antrag zuzusenden.
Der Mann antwortetet dem Berater, dass er keine E-Mail-Adresse besitze.
"Seltsam, sagt ihm der Berater. Sie besitzen kein E-Mail-Adresse und haben es trotzdem geschafft, ein solches Imperium aufzubauen. Stellen Sie sich vor, was Sie heute sein könnten, wenn Sie eine E-Mail-Adresse besäßen!"
Der Mann antwortete: "Ich wäre Putzmann bei Micro$oft!"
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Bill Gate$ schlendert am Strand entlang, als eine kleine, merkwürdige Flasche angespült wird. Neugierig öffnet er sie und sofort erscheint ein kleiner Flaschengeist: "Ich danke dir, dass du mich nach so langer Zeit befreit hast. Selbstverständlich werde ich mich bei dir dafür erkenntlich zeigen. Ich bin aber leider nur ein ganz kleiner Flaschengeist und kann dir zum Dank nur einen einzigen Wunsch erfüllen. Was soll es denn sein?"
Bill ist gleichzeitig überrascht und ratlos: "Reichtum brauchst du mich nicht mehr zu geben, den hab' ich schon. Glücklich bin ich in meiner persönlichen Situation eigentlich auch: Die Arbeit macht mir Spaß, ich komme viel herum und meiner Familie geht es auch gut. Leider sagt man mir immer so viel übles nach und macht mich manchmal sogar für das ganze Elend dieser Welt verantwortlich! Schau mal auf diese Weltkarte: Hier überall toben Kriege; dort
herrschen Unruhen und Gewalt; hier überall herrscht Armut und die Menschen hungern; dort wird die Natur rücksichtslos in Mitleidenschaft gezogen oder ausgebeutet... Ich wünsche mir, dass du das alles in Ordnung bringst!"
Der Geist: "Ich glaube, du hast mich nicht richtig verstanden: ich sagte doch bereits: ich bin nur ein ganz kleiner, unbedeutender Flaschengeist. Mit dieser Aufgabe bin ich total überfordert. Bitte wünsche dir lieber etwas anderes. Das kann ich dir nie und nimmer erfüllen!"
Bill: "Na gut, es gibt da noch etwas: Meiner Firma wird nachgesagt, dass ihre Produkte unausgereift und fehlerhaft seien. Bitte sorge dafür, dass alle Fehler und Unzulänglichkeiten aus diesen Produkten verschwinden!"
Der Flaschengeist: "Oh, weh, wie war das noch mit der Weltkarte?"
Diese Story wurde mir zugesandt von C. N.
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Letztes Jahr hat ein Freund ein Upgrade von Freundin 3.0 auf Ehefrau 1.0 gemacht. Seine Erfahrungen dabei waren haarsträubend:
Diese Applikation verbraucht extrem viel Arbeitsspeicher und lässt fast keine Systemressourcen übrig. Bei genauerem Prüfen fand er dann heraus, dass diese Applikation zusätzliche Child-Prozesse aufruft. Das hat natürlich zur Folge, dass die sowieso schon knappen Ressourcen noch mehr beansprucht werden. Außerdem ist die Applikation sehr
betriebssystemnah programmiert.
Sie klinkt sich gleich beim Booten in die Kommandostruktur ein und kontrolliert somit sämtliche Ressourcen. Das geht soweit, das andere Applikationen bei ihr nachfragen müssen und dann gegebenenfalls einfach keine Ressourcen zugewiesen bekommen. Somit sind einige Applikationen nach der Installation von Ehefrau 1.0 überhaupt nicht mehr lauffähig.
Dazu gehören z.B. Skatabend 7.1, Extrem-Besaufen 3.4 und Kneipentour 2001. Zu allem Überfluss scheint das System von Tag zu Tag mehr unter diesen Umständen zu leiden. Es sieht so aus, als würde Ehefrau 1.0 sich wie ein Virus im System verbreiten. Dabei werden Protokolle über alle Aktionen anderer
Prozesse angefertigt.
Andere, mit der Applikation vertraute Anwender hatten ihn vorher gewarnt, doch da keines dieser Phänomene in der Produktbeschreibung oder Anleitung erwähnt wurde, hatte er dies wohl einfach ignoriert.
Ein weiterer Minuspunkt für diese Applikation ist, dass sie bei der Installation keinerlei Optionen bietet. So kann man nicht entscheiden, ob Zusatzprodukte wie Schwiegermutter 1.0 oder Schwager 1.2 mit installiert werden. Einige wichtige Features hat man sogar einfach vergessen in die Applikation einzubauen.
Da wäre z.B. ein Uninstaller, ein "Erinnere mich nie wieder"-Button, ein Minimize-Button oder die Unterstützung von Multitasking, so dass gleichzeitig noch andere Programme eine Chance haben mit dem System zu kommunizieren.
Persönlich denke ich, ich werde bei Freundin 5.0 bleiben, obwohl das auch nicht ganz unkompliziert ist. So war es zum Beispiel bei keiner Version möglich, sie über den Vorgänger einfach so zu installieren. Nein, vorher musste eine saubere Deinstallation durchgeführt werden um sicher zu stellen, dass keine Interupts oder I/O-Ports mehr blockiert werden.
Sollte man dies vergessen, so kann es passieren, dass die frisch installierte Applikation einfach so abstürzt. Meistens bleibt einem dann nichts anderes übrig, als sich eine neue Kopie zu besorgen. Auf mitgelieferte Uninstall-Routine sollte man sich jedoch keines Falls verlassen. Es bleiben fast grundsätzlich irgendwelche Reste im System zurück. Ein weiteres Problem, was die meisten Versionen von Freundin haben, ist die lästige
Aufforderung, sich doch ein Upgrade auf Ehefrau 1.0 zu besorgen.
Diese erscheint, wie bei allen Shareware-Programmen, in regelmäßigen Abständen, aber meist dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann...
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Es war einmal ein kleines, süßes Mädchen, das immer ein Käppchen aus rotem Samt trug. Aufgrund dieses Attributes erhielt es ein Assign unter dem symbolischen Namen Rotkäppchen.
Eines Tages sprach die Mutter: "Rotkäppchen, die Gesundheit deiner Großmutter hat einen Interrupt bekommen. Wir müssen ein Pflegeprogramm entwickeln und zur Großmutter bringen, um das Problem zu lösen. Verirre dich jedoch nicht im Wald der alten Sprachen, sondern gehe nur strukturierte Wege. Nutze dabei immer eine Hochsprache der vierten Generation, dann geht es der Großmutter schnell wieder gut. Und achte
darauf, dass dein Pflegeprogramm transaktioniert wird, damit es die Großmutter nicht noch mehr belastet."
Da der Weg zur Großmutter reentrant war, traf Rotkäppchen den Wolf. Er tat sehr benutzerfreundlich, hatte im Background jedoch schon einen Exit programmiert. Während Rotkäppchen einen GoTo ins Blumenfeld machte, ging der Wolf im Direktzugriff zur Großmutter und vereinnahmte Sie unverzüglich durch einen Delete. Ohne zu zögern gab er sich den Anschein kompatibel zu sein und nahm die
logische Sicht der Großmutter an. Dann legte er sich in Ihren Speicherplatz.
Kurz danach lokalisierte auch Rotkäppchen die Adresse der Großmutter und trat in den Speicherraum.
Vor der Installation des Pflegeprogramms machte Rotkäppchen sicherheitshalber einen Verify und fragte:
"Ei Großmutter, warum hast du so große Augen?"
"Weil ich zufriedene Endbenutzer gesehen habe."
"Ei, Großmutter warum hast du so große Ohren?"
"Damit ich die Wünsche der User besser verstehen kann."
"Ei, Großmutter warum hast du so ein entsetzlich großes Maul?"
"Damit ich dich besser Canceln kann!"
Sprach's und nahm das arme Ding als Input. Nach einem LogOff begab sich der Wolf zur Ruhe, schlief ein und begann laut zu schnarchen.
Als der Jäger auf seinem Loop durch den Wald am Haus der Großmutter vorbei kam, sah er durch sein Window den Wolf im Bett liegen.
"Finde ich dich hier du alter Sünder", sprach er, "ich habe dich lange gesucht!" Als Kenner der Szene analysierte er sofort, dass nach den Regeln der Booleschen Algebra die Großmutter nur im Bauch des Wolfes sein konnte. Er nahm sein Messer, teilte den Bauch des Wolfes in mehrere Sektoren und machte, welch' Freude, die Großmutter und das Rotkäppchen wieder zu selbstständigen Modulen.
Als Input für den Bauch des Wolfes nahmen sie viele Kilobyte Steine und beendeten die Operation mit einem Close.
Als der Wolf erwachte, verursachte ihm sein dermaßen aufgeblähter Hauptspeicher solche Schmerzen, dass er an einer Storage Violation jämmerlich zugrunde ging. Da waren alle vergnügt.
Das Pflegeprogramm aktivierte die Großmutter. Rotkäppchen aber dachte: "Du willst den Lebtag nie wieder einen GoTo machen, sondern nur noch strukturierte Wege gehen, wie dir's die Mutter geboten hat."
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Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen.
"Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss mich."
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder.
"Bitte, bitte, küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin."
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört?
Antwort: "Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich absolut geil!"
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Zwei Informatiker treffen sich im Park, der eine hat ein neues Fahrrad.
Meint der andere:
"Boah, ey, dolles Fahrrad, was hast'n dafür geblecht?"
"War kostenlos."
"Erzähl mal!"
"Naja, gestern bin ich hier durch den Park gegangen, da kommt 'ne Frau auf 'nem Fahrrad vorbei, hält an, zieht sich die Kleider aus, und meint, ich könnte alles von ihr haben, was ich will."
"Hey, echt gute Wahl, die Kleider hätten dir eh' nicht gepasst..."
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Wissenschaftler wollten wissen, ob Computerstrahlung schädlich ist. Sie sperrten drei Ratten mit einem angeschalteten Computer in einen Käfig, gaben Futter und Wasser zu und ließen das Ganze für eine Woche so stehen.
- Und, sind die Ratten krank geworden?
- Nein, aber sie haben drei neue Linux-Kernel-Revisionen programmiert!
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Ein Linux-Freak besucht ein Window$-Seminar. Danach kommt ein Micro$oftie auf ihn zu und fragt ihn, was ihm am besten gefallen hätte.
Seine Antwort: "Dass IHR damit arbeiten müsst!"
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Ein Chirurg, ein Architekt und ein XP-Netzwerkadministrator streiten, wessen Berufsstand der älteste sei:
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"Ich habe gleichzeitig einen PC mit Pentium-III-CPU und einen mit AMD-Athlon-CPU aus dem Fenster geworfen!"
"Und?"
"Beide hatten einen Flugsimulator drauf: Der Athlon flog tatsächlich schneller!"
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Behauptung:
Jedes Programm lässt sich um mindestens eine Anweisung kürzen.
Jedes Programm hat mindestens einen Fehler.
Durch Induktion können wir schließen:
Jedes Programm ist reduzierbar auf eine Anweisung, die nicht funktioniert...
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Unbestätigte Agenturmeldung: Micro$oft soll inzwischen mit der Rockgruppe "AC/DC" über die Rechte für ihren Hit "Highway to Hell" verhandeln,
das zukünftig als Startsound in allen Window$-Versionen eingesetzt werden soll...
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Drei Micro$oft-Mitarbeiter fahren im Sommer im Auto über das Land.
Plötzlich bleibt das Auto unverhofft auf der Straße liegen.
Die drei schauen sich an und beraten, was zu tun sei:
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Und wieder sind drei Micro$oft-Mitarbeiter mit dem Auto unterwegs.
Auf einer Gebirgsstraße versagen die Bremsen, der Wagen stürzt einen Abhang runter und landet in einem Bach.
Was tun?
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Vor den Türen von Micro$oft wird eines Tages ein Baby gefunden.
Schnell spricht sich diese Nachricht herum, sogar Billy wird als möglicher Vater gehandelt.
M$, um Schadensbegrenzung bemüht, beruft eiligst eine Pressekonferenz ein.
Ein M$-Sprecher erklärt den anwesenden Journalisten, dass ein M$ Mitarbeiter unmöglich Vater oder Mutter des Kindes sein kann:
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Wenn's teuer war un doch nich looft,
denn iss' bestimmt von Meikrosooft!
Wenn man beim Klicken voll verdooft
dann hat man was von Micro$oft.
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Vater Micro$oft der du bist auf der Festplatte
geheiligt sei dein Window$
dein Update komme
dein Bugfix geschehe
wie in Window$ also auch in Office
Unser täglich M$N gib uns heute
und vergib uns unsere Raubkopie
so wie wir vergeben uns'rer TELEKOM
Und führe uns nicht zu APPLE
sondern erlöse uns von LINUX
Denn dein ist das DOS und das Window$ und NT
in Ewigkeit
ENTER
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Wer tastet sich nachts die Finger klamm?
Es ist der Entwickler mit seinem Programm!
Er hackt und debugt und tastet schnell,
Im Osten wird schon der Himmel hell.
Sein Haar ist ergraut, seine Hände zittern,
Vom unablässigen Hauptspeicher füttern.
Da - aus dem Prozessor ertönt ein Geflüster :
"Wer popelt in meinem Basisregister?"
Nur ruhig, keine Panik, ihr lieben Bits,
Es ist doch nur ein kleiner Witz...
Mein Meister, mein Meister, sieh mal dort,
Da schleicht sich ein Vorzeichen fort!
Bleib' ruhig, halt' still, mein liebes Kind,
Ich hol' es wieder - ganz bestimmt.
Mein Meister, mein Meister, hörst du das Grollen,
Die wilden Bytes über die Festplatte tollen?
Nur ruhig, keine Hektik, das haben wir gleich,
Die sperren wir in den Cache-Bereich.
Er hackt und tastet wie besessen,
So'n Pech, jetzt hat er zu SAVEn vergessen.
Der Programmierer schreit auf in höchster Qual,
Da zuckt durch das Fenster ein Sonnenstrahl.
Der Bildschirm flimmert im Morgenrot,
Das Programm ist gelöscht, der Programmierer - tot.
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Du kannst alle aktuellen Seitenzugriffe beobachten; sie werden zuverlässig mit diesem
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Schwindel-Counter gezählt.